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Auswärtssieg in Derendingen: Balingen Falcons siegt mit 73:51

Auswärtssieg in Derendingen: Balingen Falcons siegt mit 73:51

Mit zwölf Spielern reiste der TSV Balingen zum Auswärtsspiel nach Derendingen 2. Dabei feierte Neuzugang Petar Pavlovic (Guard/Forward) kam aus Metzingen sein Debüt im Balinger Trikot.

1. Viertel (19:14)
Balingen startete stark in die Partie und legte in den ersten fünf Minuten einen 11:0-Lauf hin, bevor Derendingen die ersten Punkte per Freiwurf erzielen konnte. Danach kam etwas Sand ins Getriebe: einige Ballverluste, verlegte Korbleger – und die Schiedsrichter zeigten nicht ihren besten Tag, was die Stimmung zusätzlich anheizte. Trotzdem blieb Balingen knapp vorn.

2. Viertel (13:14)
Der TV Derendingen 2 kam besser aus der Viertelpause und traf gleich zwei Dreier in Folge. Mit einem 10:2-Lauf übernahmen die Gastgeber beim 24:21 erstmals die Führung. Doch Balingen antwortete: Youngster N. Dong und Big Man T. Cetintas dominierten unter den Körben und sorgten für eine 32:28-Halbzeitführung.
Trainer Veznikli zeigte sich dennoch unzufrieden – 32 Punkte in einer Halbzeit waren ihm zu wenig. In der Pause stellte er das Team neu ein und gab einen klaren Gameplan für die zweite Hälfte vor.

Halbzeit: 32:28 (Balingen)

3. Viertel (22:13)
Das traditionell schwierigste Viertel wurde diesmal zum Schlüsselabschnitt: S. Bechtle, N. Dong und L. Kirschbaum sorgten mit einem starken 14:0-Lauf für eine komfortable 46:31-Führung. Zwar kämpfte Derendingen weiter, doch Balingen behielt stets einen zweistelligen Vorsprung und ging mit 54:41 ins Schlussviertel.

4. Viertel (19:10)
Im letzten Abschnitt setzte Balingen seinen Gameplan konsequent um. Die Big-Men-Riege – T. Cetintas, N. Dong und F. Bechtle – nutzte ihre Überlegenheit unter den Körben und baute den Vorsprung weiter aus. Derendingen gingen die Ideen aus, und Balingen spielte den Sieg souverän nach Hause.
Endstand: 73:51 für den TSV Balingen.

Fazit:
Es war kein glanzvoller, aber ein verdienter Sieg. Zu viele Ballverluste und vergebene einfache Würfe verhinderten ein höheres Ergebnis. Auch die Schiedsrichter hatten keinen Sahnetag. Dennoch stand am Ende ein deutlicher 73:51-Erfolg gegen einen robusten Gegner, in dessen Reihen auch ehemalige Oberliga-Spieler standen.
Weiter geht’s am kommenden Samstag mit dem Heimspiel gegen Schramberg, bevor am 23. November das mit Spannung erwartete Topspiel gegen TSV Lustnau ansteht.

Foto by Ralf Kühn

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