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Silber für Lotta Weckenmann beim Landesfinale

Mit sieben Nachwuchsturnerinnen war die Turnabteilung der TSG Balingen am vergangenen Samstag beim württembergischen Landesfinale der P Stufen in Gruibingen vertreten. Für die jungen Athletinnen stellte der Wettkampf den Höhepunkt der diesjährigen Wettkampfsaison dar. Zuvor hatten sie sich über die Gau und Bezirksfinals für das Landesfinale qualifiziert und gehörten damit bereits zu den besten Turnerinnen Württembergs ihrer jeweiligen Altersklassen.

Besonders erfolgreich verlief der Wettkampf für die erst siebenjährige Lotta Weckenmann. Bei ihrem ersten Landesfinale zeigte sie einen beeindruckenden Vierkampf und durfte sich am Ende über die Silbermedaille freuen. Mit 50,75 Punkten belegte sie in der Altersklasse 7 den geteilten zweiten Platz und musste sich lediglich der Siegerin Aurélie Cicolelli von der TG Böckingen geschlagen geben. Vor allem ihre konstant starken Übungen an allen vier Geräten machten den Podestplatz möglich.

Auch die weiteren TSG Turnerinnen präsentierten sich auf Landesebene in guter Form und sammelten wertvolle Erfahrungen gegen die stärksten Nachwuchsturnerinnen des Landes.

In der Altersklasse 9 erreichte Liese D'Alberti mit Rang 16 die beste Platzierung der Balingerinnen. Teamkollegin Fine Willig belegte Platz 18. In der Altersklasse 10 zeigten Hanna Bross und Mia Mestrovic starke Wettkämpfe und verpassten als 13. und 14. die Top Ten nur knapp. Zeyneb Özcelik kam auf Rang 18.

Auch Antonia Groß stellte sich in der Altersklasse 11 der starken Konkurrenz und belegte einen respektablen 14. Platz. Damit bestätigte sie ebenso wie ihre Teamkolleginnen die Leistungen, die bereits zur Qualifikation für das Landesfinale geführt hatten.

Das Trainerteam zeigte sich trotz kleinerer Fehler im Wettkampf zufrieden: „Alle sieben Turnerinnen haben sich ihren Platz beim Landesfinale hart erarbeitet. Die Konkurrenz auf Landesebene ist enorm stark. Umso mehr freuen wir uns über den zweiten Platz von Lotta und die Erfahrungen, die unsere Turnerinnen sammeln konnten. Darauf können wir in den kommenden Jahren aufbauen.“

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